Homöopathische Eigenbluttherapie bei

Infektanfälligkeit und Allergie.

 

Leidet Ihr Kind unter Allergien, Neurodermitis oder häufigen Infekten? Dann käme vielleicht eine homöopathische Eigenbluttherapie in Betracht. Entwickelt hat diese Therapieform die Kinderärztin Dr. Hedwig Imhäuser. Für eine homöopathische Eigenbluttherapie wird nur ein Tropfen Blut benötigt.

Die Methode des potenzierten Eigenblutes hat sich in der Kinderheilkunde in den letzten Jahren außerordentlich bewährt. Da zur Behandlung nur ein einziger, winziger Piecks nötig ist. Die Eigenblutbehandlung ist eine ideale Therapieform für Kinder.

Was wird bei dieser Therapie gemacht?

Dem Kind wird ein Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerbeere entnommen. Das Blut wird anschließend potenziert, d. h. es wird nach einem bestimmten Schema verdünnt und verschüttelt. Von dieser homöopathischen Eigenblut-Arznei erhält das Kind nach einem individuell angepassten Einnahmeplan ein bis mehrmals pro Woche einige Tropfen. Aber keine Angst: durch die starke Verdünnung ist nichts mehr von dem Blut zu schmecken.

Was bewirkt diese Therapie?

Diese Arznei aus eigenem Blut regt das Immunsystem an und hilft überall dort, wo die Abwehrkräfte geschwächt sind. 

Die Eigenbluttherapie hat eine ausgleichende Wirkung auf das Immunsystem. Bei Schwäche der Immunlage bewirkt es eine Steigerung der Abwehrkräfte, während es die überschießende Abwehrreaktion, wie Sie zum Beispiel bei Allergien auftritt, dämpft.

Die Eigenbluttherapie ist ab dem Kleinkindalter geeignet. Nebenwirkungen sind sehr selten. Es kann jedoch, wie bei allen homöopathischen Arzneien, eine vorübergehende Erstverschlimmerung auftreten.

Hauptindikation:

  • Allergien
  • Asthma
  • Neurodermitis
  • Hohe Infektanfälligkeit

In der Homöopathie ist diese Art der Eigenblutbehandlung seit langem bekannt. Sie kann als alleinige Therapieform durchgeführt werden oder mit der entsprechenden homöopathischen Konstitutionstherapie des Kindes.